Fotografieren lernen. 10 Fotografie Tipps für Einsteiger & Fortgeschrittene

Du willst gut fotografieren lernen? Herzlichen Glückwunsch. Fotografieren ist für mich die schönste Art, kreativ zu sein.

Oft gelesen. Fotografieren lernen ist wie Kochen, man braucht ein Rezept, gute Zutaten und voila, fertig ist das Bild. Nicht ganz. Foto-Rezepte, also die Basics zu kennen, sind von Vorteil. Wie fotografiere ich Architektur? Wie fotografiere ich ein Porträt? Das sind die technischen oder formalen Aspekte auf die wir in diesem Artikel eingehen werden. Zu einem guten Foto gehört weit mehr: Eine Bildaussage, eine gelungene Bildkomposition und eine große Portion Kreativität!

 

Wie schon die großartige Fotografin, Bettina Rheims, sagte. "Fotografie ist ist weit mehr als auf den Auslöser zu drücken".

Fotografieren lernen. 10 wertvolle Tipps für Fotografie Tipps für Einsteiger und Fortgeschrittene.
Fotografieren lernen. 10 wertvolle Tipps für Fotografie Tipps für Einsteiger und Fortgeschrittene.

Fotografieren lernen, 10 Tipps für bessere und kreativere Fotos.


Der Fotograf macht das Bild, nicht die Kamera. Auch wenn uns die Kamerahersteller gerne etwas anderes glauben machen wollen.

 

Technik ist Mittel zum Zweck.

Fotografieren lernen. In diesem Blogartikel erhälst Du 10 wertvolle Tipps die Dich und Deine Fotografie voranbringen werden.

 

  1. Fotografieren lernen. Das Sehen schulen bringt den Erfolg.
  2. Bildkomposition lernen. Regeln kennen. Regeln brechen.
  3. Die Bildidee.
  4. Lookbook. Ideensammlung. Inspirationsquelle.
  5. Bilder gestalten: Vordergrund macht Bild gesund.
  6. Von Licht und Schatten. Licht in der Fotografie.
  7. Fotos mit Unschärfe gestalten
  8. Wasser fotografieren: Leise, bewegt oder beschwingt.
  9. Das Bild entsteht im Sucher.
  10. Kamera kennen lernen. Kameratechnik beherrschen. Übung macht den Meister.

1. Fotografieren lernen. Das Sehen schulen bringt den Erfolg.

Fotografien gibt es unendlich viele im Web. Google, Instagram oder Pinterest, Millionen von Fotos. Gut fotografieren lernen können wir von sehr guten Fotografen. Analysiere deren Bilder. Die technischen Aspekte sind sekundär. Wichtiger ist das Verständnis der Bildkomposition, Lichtsetzung und Perspektive.

Analysiere bei jedem Foto:

  • Wie kreativ wurde das Bild gestaltet?
  • Welche Emotionen löst das Motiv bei Dir aus?
  • Wurde eine besondere Perspektive gewählt?
  • Mit welchen Farben und Kontrasten wurde gespielt


Wenn Du Dein Auge schulst, verändert sich Deine eigene Fotografie. Hast Du eine neue Idee für eine kreative Umsetzung? Probiere es aus.

Fotografie lernen. Das Sehen schulen bringt Erfolg.
Fotografie lernen. Das Sehen schulen bringt Erfolg.

2. Bildkomposition lernen. Regeln kennen, Regeln brechen.

Goldener Schnitt, Drittelregel, Linien, negativer Raum, Symmetrie, Bildformat, Farbsymbolik, Schärfe/Unschärfe. Die Gestaltung Deines Fotos bestimmt die Wirkung auf den Betrachter. Nähe oder Distanz, Leid oder Freude, Weite oder Enge. Verstärkt noch durch Licht und Schatten oder Farben und Schwarz-Weiß. Die Anordnung der Objekte im Bild bestimmt die Bildwirkung.

Das bildgestalterische Wissen verschafft Dir in der Fotografie einen großen Vorteil: Du kannst Dein Wissen anwenden oder Du kannst die Regeln bewusst brechen.

"Ich liebe Symbole. Man fotografiert etwas Banales und gibt es anders wieder.

Die Leute verstehen sofort und sagen:

Ach, so habe ich den Eiffelturm, die Freiheitsstatue noch nie gesehen!

In diesem Moment weißt du, dass du etwas geschaffen hast."
Peter Turner

Fotografiernen lernen: Bildkomposition lernen. Regeln kennen, Regeln brechen.
Fotografiernen lernen: Bildkomposition lernen. Regeln kennen, Regeln brechen.

3. Die Bildidee

Kein Bild ohne Inspiration. Kein Bild ohne ein Konzept. Ein Foto entsteht im Kopf, bevor Du Deine Kamera auslöst. Vor dem Auslösen triffst Du die immer wiederkehrenden Entscheidungen für Dein Motiv:  Schärfentiefe, Belichtungszeit, Ausschnitte, Bildkomposition, Brennweite, Perspektive.

  • Die Brennweite und die optische Wirkung: Weitwinkel, Makro oder Telebrennweite.
  • Der Ausschnitt, denn weniger ist oftmals mehr.
  • Die Bildkomposition, entscheidet über die Motivaussage.
  • Die Wahl der Perspektive hat Einfluss auf die Bildwirkung. Frosch-, Normal- oder Vogelperspektive.
  • Die gewählte Schärfentiefe fokussiert oder schafft Raum.
  • Die Belichtungszeit. Das Motiv statisch oder bewegt


Du hast eine Bildidee. Super.  Das ist schon etwas für Fortgeschrittene. Plane, wie Du das Bild realisieren kannst. Meine Tipps helfen Dir dabei.

Fotografieren lernen: Die Bildidee
Fotografieren lernen: Du brauchst ein Bildkonzept. Denn die Bildidee führt zum Ziel.

4. Lookbook. Ideensammlung. Inspirationsquelle.

Fotobücher, Zeitschriften, Ausstellungen, herausragende Bilder von Fotografen sind eine Inspirationsquelle. Ich blicke sehr gerne über den Tellerrand. Schon seit Jahren sammle ich Fotos, die besonders sind, die mich ansprechen. Im Laufe der Jahre ist ein großes Bilderportfolio entstanden. Das Durchblättern inspiriert mich immer wieder aufs Neue.

Tu es mir nach. Ob analog, in einem Notizbuch oder digital. Sammle kreative Fotos, die Deinen fotografischen Horizont erweitern.

5. Bilder gestalten: Vordergrund macht Bild gesund.

Ein gut gestaltetes Foto benötigt Bezugspunkte. Räumliche Tiefe im Foto entsteht durch einen Vordergrund, Mittelgrund und Hintergrund. Spannende Eyecatcher im Vordergrund staffeln das Foto und verschaffen dem Betrachter Orientierung. Ein Blickfang im Vordergrund führt den Betrachter ins Bild. Der Hintergrund schließt das Bild ab. Fotos ohne Vordergrund und Hintergrund fehlt die Räumlichkeit. Sie wirken leer, spannungslos und langweilig. Insbesondere in der Landschafts- und Architekturfotografie entsteht durch den Vordergrund eine Bezugsgröße, Tiefe oder Weite im Bild.

Wenn Du richtig fotografieren lernen möchtest achte auf die Bildgestaltung. Die Anordnung der Elemente strukturiert das Foto.
Wenn Du richtig fotografieren lernen möchtest achte auf die Bildgestaltung. Die Anordnung der Elemente strukturiert das Foto.

6. Von Licht und Schatten. Licht in der Fotografie.

Zu jeder Tageszeit, in der Fotografie, faszinierend das kreative Spiel mit Licht und Schatten. Ohne Licht kein Bild. Ohne Schatten keine Modulation. Bei der gezielten Gestaltung des Bildes ist es wichtig zu wissen, welcher Lichtcharakter und welche Tageszeit für das Fotografieren ideal und mit welche Art Licht Du welche Effekte erzielen kannst. Ich zeige Dir anhand von 5 Beispielen die Wirkung mit einigen Tipps für Deine eigene Fotografie.

Morgen- und Abendlicht

Das Morgen- und Abendlicht ist magisch. Die Morgen- und Abendstunden erzaubern mit zartem Licht, schönen Farben und der Modulation der Landschaft durch lange Schatten. Mittagszeit im Sommer ist Siesta-Zeit. Das Licht ist kontrastreich, die Schatten hart und kurz. Kaum Modulation im Bild.

Besser fotografieren lernen: Das Morgen- und Abendlicht
Das Morgen- und Abendlicht, insbesondere die Blaue Stunde hält besondere Stimmungen für Fotografen bereit.

Die Lichtcharaktere bekommt eingesetzt führt zu besseren Fotos. Die Bildwirkung und die Licht-Schatten-Modulation ist davon abhängig, wie das Licht auf unser Motiv fällt: Gegenlicht, Vorderlicht, Seitenlicht oder Streiflicht.

Vorderlicht

Das Vorder- oder auch Frontallicht fällt direkt, schräg von oben auf unser Motiv, befindet sich somit im Rücken des Fotografen. Für das Aufhellen großer Flächen ideal meiden wir in der outdoor Porträtfotografie das Vorderlicht. Es kann hässliche Schatten unter den Augen und der Nase erzeugen und blendet die Menschen zudem.

Streiflicht

Das Streiflicht ist ein seitlich einfallendes Licht, dass unser Motiv streift. Ein sehr gerne eingesetztes Stilmittel in der Fotografie. Durch das Streiflicht werden Strukturen auf der Oberfläche sichtbarer. In der Landschaftsfotografie moduliert das Streiflicht wunderschön die Natur. Ein traumhaftes Licht.

Das Steiflicht und der Einsatz.
Das Steiflicht moduliert die Landschaft.

Seitenlicht

Das einfallende Licht des Seitenlichts fällt von links nach rechts oder rechts nach links, somit von einer Seite auf das Motiv und erzeugt Schatten auf der anderen Seite. Es ist ein schönes Licht, das zu einer starken Licht-Schatten-Modulation führt.

Fotografieren lernen. Das Seitenlicht richtig einsetzen.
Fotografieren lernen. Das Seitenlicht.

Gegenlicht

Schon mal probiert? Aufnahmetechnisch durchaus eine Herausforderung für Fotografen, insbesondere für Einsteiger in die Fotografie.


Ich liebe das Gegenlicht und die Gestaltungsmöglichkeiten sind vielfältig. Lichtsäume in den Haaren, Körpersilhouetten, durchleuchtete Blätter. Traumhaft schön.

Fotografieren lernen. Porträtfotografie im Gegenlicht.
Fotografieren lernen. Porträtfotografie im Gegenlicht.

Fotografieren im Gegenlicht, meine 3 Tipps:

  • In der Porträtfotografie einen Aufheller oder Blitz einsetzen, um die Schatten aufzuhellen.
  • Sonnenblende verwenden, um den Lichteinfall ins Objektiv zu verringern.
  • Spotmessung in der Kamera, um die Belichtung zu definieren.

7. Fotos mit Unschärfe gestalten.

Gezielte Unschärfe im Vorder- oder Hintergrund eines Motives ist ein wunderschönes Gestaltungsmittel der Fotografie. Störende oder nicht wichtige Bildelemente werden eliminiert und das Hauptmotiv wird zum Star. Dein Motiv wird gezielt „freigestellt“ und der Vorder- oder Hintergrund wird zur Bühne.

 

Ich habe 3 Aspekte für Dich ausgewählt, die direkt Einfluss auf Schärfe und Unschärfe im Bild nehmen:

Die Blende beinfusst die Schärfentiefe im Foto

Die Blende ist eine variable Öffnung in Deinem Objektiv, die in Blendenwerten definiert wird. Für Einsteiger in die Fotografie immer ein wenig verwirrend. Die Blende oder besser gesagt, die Öffnung der Blende, nimmt direkten Einfluss auf die Schärfe bzw. Unschärfe im Bild. Je kleiner die Blendenzahl, desto größer die Blendenöffnung, umso geringer die Schärfentiefe im Foto.

Besser fotografieren lernen. Die Blende nimmt Einfluss auf die Schärfentiefe im Bild.
Durch eine Blendenöffnung entsteht ein unscharfer Hintergrund. Die Blende hat somit direkten Einfluss auf die Bildgestaltung.

Die Entfernung Kamera/Objektiv zum Vordergrund

Die Entfernung zwischen Kamera und Objektiv zum Vordergrund nimmt ebenfalls Einfluss auf die Schärfentiefe im Bild. Möchtest Du den Vordergrund vor Deinem Hauptmotiv unschärfer gestalten, so darfst Du berücksichtigen, dass die Nähe zum Vordergrundmotiv und die Größe der Blende direkten Einfluss haben.

Besser fotografieren lernen: Unschärfe in der Makrofotografie
Je näher Deine Kamera am Vordergrund, je größer die Blende, desto verschwommener Dein Vordergrund.

Die Brennweite und die Schärfentiefe

Die Brennweite nimmt direkten Einfluss auf Schärfe und Unschärfe im Foto. Es gibt kurze Brennweiten, sogenannte Weitwinkelobjektive, das Normalobjektiv und lange Brennweiten, sogenannte Teleobjektive. Mit Teleobjektiven ab 80 mm oder länger kannst Du selektiv die Schärfentiefe im Foto reduzieren.

Besser fotografieren lernen. Wie einflusst das Teleobjektiv die Schräfentiefe.
Teleobjektive reduzieren in Kombination mit einer großen Blende oder kleinen Blendenzahl die Schärfentiefe im Foto.

Verwirrend, gar nicht. In unserem 2-tägigen Fotokurs Grundlagen der digitalen Fotografie in München lernst Du intensiv und in fachlicher Begleitung, wie das Spiel mit der Blende zuz einzigartigen Bildergebnissen führt.

8. Wasser fotografieren. Bewegt, leise oder beschwingt.

Wassermotive sind fotografisch faszinierend. Zuhause oder im Urlaub, Wasser ist in jedem Aggregatzustand ein spannendes Motiv. Verregnete Landschaften, Wassertropfen, rauschende Wasserfälle oder stille Seen. Damit Deine Wasserfotos gelingen, gebe ich Dir 3 Tipps.

Wassertropfen. Bewegung fotografisch einfrieren.

Um Bewegung fotografisch einfrieren lassen, musst Du eine kurze Belichtungszeit wählen. Je kürzer die Belichtungszeit, desto stärker der Effekt. Welche Belichtungszeit Du wählst, hängt von der Geschwindigkeit des Wassers ab. Bei Wassertropfen reicht in der Regel schon eine Belichtungszeit von 1/100 sek.

Besser fotografieren lernen: Wasser einfrieren.
Um Wassertropfen einzufrieren wählst Du an Deiner Kamera eine schnelle Verschlusszeit vor. Für dieses Motiv habe ich eine Belichtungszeit von 1/1000 sek. gewählt.

Tosendes Meer fotografieren

An steilen Küsten tobt das Meer. Zartes Wasser und spritzig frisch. Wenn Du das nachfolgende Bild betrachtest, so siehst Du, dass das Wasser unterschiedliche Fließgeschwindigkeiten hat. Was Meer hinter dem Felsen ist eher ruhig. Der Wasserfall hat eine mittlere Fließgeschwindigkeit. Die Gischt bricht sich in hoher Geschwindigkeit.

Stelle Dir, bevor Du fotografierst, die Frage, welches Element für Dich bildwichtig ist. Erst dann entscheidest Du, welche Belichtungszeit Du wählst. In diesem Fall habe ich 1/8000 sek. gewählt. Das Foto sollte die Kraft des Wassers zeigen. Und die Gischt war für mich das bildwichtige Element.

Besser fotografieren lernen: Das Meer fotografieren.
Spritz und kraftvoll. Eine schnelle Belichtungszeit von 1/8000 sek. zeigt die Kraft des Wassers.

Wasser mit Langzeitbelichtungen fotografieren. Spiegelungen auf der Wasseroberfläche.

Wasser, so glatt, dass sich die Motive im Wasser spiegeln. Wunderschön. Längeren Belichtungszeiten garantieren wunderschöne Ergebnisse. Ein Stativ verschafft die nötige Ruhe der Kamera und ein Grau- bzw. Neutraldichtefilter sorgt für längere Belichtungszeiten ab 30 Sekunden.

Besser fotografieren lernen: Lange Belichtungszeiten erzeugen Spiegelungen auf der Wasseroberfläche.
Lange Belichtungszeiten zaubern Spiegelungen auf die Wasseroberfläche.

9. Das Bild entsteht im Sucher.

Im Zeitalter der Smartphonefotografie haben wir uns angewöhnt, das Bild über das Display/den Monitor zu gestalten. Motiv sehen, knipsen, fertig.

 

Die modernen Kameramodelle stellen uns eine Kombination aus schwenkbaren Monitoren und die Live View-funktion zur Verfügung. In meinem beruflichen Alltag als Profifotografin möchte ich diese Feature nicht missen. Ein Kamera und das Live-View wie ein Smartphone zu nutzen käme mir nicht in den Sinn. Jedoch immer öfter zu sehen.

Ein Hoch auf die spiegellosen oder Spiegelreflex-Kameras mit einer Sucheroption. Der eingebaute elektronische bzw. optische Sucher bietet uns eine weitere, wichtige Möglichkeit unser Bild fokussiert zu gestalten. Einer meiner Fotografie-Coaches sagte einmal „Das Bild entsteht im Sucher“. Er hat recht.

  • Probiere es aus! Wenn Du ein Bild auf dem rückwärtigen Display Deiner Kamera gestaltest, siehst Du nicht nur das Display. Das Auge nimmt auch die Umgebung wahr. Die Umgebung sorgt für Ablenkung.
  • Der Blick durch das Display ist konzentrierter, da Du ausschließlich das Motiv im Sucher siehst. Diese Fokussierung auf das Motiv hilft bei der Bildgestaltung.
Fotografieren lernen: Mein Rat, nutze den Sucher in Deiner Kamera.
Wenn Du fotografieren lernen möchtest nutze auch den Sucher in Deiner Kamera. Es hilft Dir bei der Gestaltung des Bildes.

10. Kamera kennen lernen. Kameratechnik beherrschen. Übung macht den Meister.

In der Fotografie macht Übung den Meister. Deine Kamera kennenzulernen ist essenziel. Raus aus der Vollautomatik, rein in das Fotovergnügen. Üben, üben, üben. Aus Fehlversuchen kannst Du nur lernen. Richtig fotografieren macht viel mehr Spaß. Du wirst sehen. Der Erfolg stellt sich schnell ein.

Lerne Deine Kamera kennen.

  • Blende, ISO, Belichtungszeit und weitere Einstellmöglichkeiten am Body. Versuche sie „blind“ zu bedienen.
  • In der Menüstruktur der Kamera finden sich viele Highlights. Damit Du nicht immer wieder neu suchen musst, merke Dir die wesentlichen Einstellungen oder „programmiere“ Dein eigenes Menü.

Übung führt zur Sicherheit. Erfahrung lässt uns vergessen, wie wir die Technik einsetzen können. Die Abläufe werden automatisiert und Du kannst Dich 100%ige auf Deine Fotografie konzentrieren. Macht viel mehr Spass.

"Genie besteht aus 1% Inspiration
und 99% Transpiration."

(Albert Einstein)


Hier bloggt: 


Dorothe Willeke-Jungfermann
Fototrainerin und Gründerin der Fotoschule Fotodialoge München